Alexander Wiegold - Regisseur
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Biografie

Foto: © Reinhard Werner

Alexander Wiegold, geboren in Münster, studierte zunächst Musik, dann Theater- und Filmwissenschaft in Bochum und Zürich. Während des Studiums realisierte er mehrere Kurzfilme und Videoarbeiten am Theater.

Wiegold arbeitete als Regieassistent am Schauspielhaus Bochum, am Schauspielhaus Zürich, am Theater Neumarkt Zürich und bis 2013 am Burgtheater Wien. Er assistierte unter anderem bei Jürgen Gosch, Thomas Vinterberg, Barbara Frey, Matthias Hartmann, Jan Bosse, Stefan Pucher, Roland Schimmelpfennig und Stephan Kimmig.

Am Schauspielhaus Zürich gab er 2009 sein Regiedebüt mit „Alpenglühen“ von Peter Turrini. Im November 2011 hatte seine Adaption von Stanislaw Lems „Solaris“ am Burgtheater Wien Premiere. Am Burgtheater folgten weitere Inszenierungen, unter anderem bei den Werkstatttagen im Oktober 2012 und mit Jonas Hassen Khemiris „Invasion!“, das im März 2013 Premiere hatte. Am Teatr Nowy in Krakau inszenierte er auf Einladung des österreichischen Konsulats „Winter“ von Jon Fosse. Ausserdem inszeniert Wiegold seit 2012 das alljährliche „Red Ribbon Celebration Concert„, ein Konzertabend, der zugunsten der Clinton-Foundation am Vorabend des Lifeballs hochkarätige Stars aus Oper und Schauspiel im Burgtheater versammelt.

Im Dezember 2014 inszenierte er „Am Beispiel der Butter“ von Ferdinand Schmalz im Vestibül des Burgtheaters, Oktober 2016 hatte dann vom gleichen Autor „Der Herzerlfresser“ im Akademietheater Premiere.

Wikipedia

Burgtheater